Podcast - Arbeit darf leicht sein!

 

In diesem Podcast zeige ich dir den Weg für deine berufliche Veränderung. Er richtet sich an Berufstätige, Wiedereinsteiger und Arbeitssuchende, die ihrem Leben eine neue Richtung geben möchten. Du erhältst Tipps und Tools, wie du deine Angst vor Veränderung auflöst, herausfindest, welcher Job wirklich zu dir passt und motiviert deine ersten Schritte gehst. Meine Gäste teilen mit dir ihre Erfahrung, so dass du frische Impulse für deinen Neustart bekommst.

 

Hier erkläre ich dir, warum ich im Podcast das "du" benutze:

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Selbst wenn die Entscheidung für eine berufliche Neuorientierung gut vorbereitet ist, kann es doch zum Schluss die Frage geben: Soll ich oder soll ich nicht?  Wenn auch der Bauch keine Antwort liefern will, ist es gut, wenn wir den Blick in die Zukunft richten, um von dort aus unsere Entscheidung zu bewerten. Es verhilft zu mehr Klarheit, gibt Sicherheit und nimmt uns somit die Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen. Wie das genau funktioniert, zeige ich dir anhand der Premortem-Methode.

Nach einer prägenden Kindheitserfahrung wollte Elisa Carow unbedingt Dolmetscherin werden und machte daher zunächst eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin. Nachdem sie aber bemerkte, dass sie ein Achtstundentag extrem belastete, ließ sie sich untersuchen und bekam schließlich die Diagnose Asperger-Autistin. Sie steckte jedoch nicht den Kopf in den Sand, sondern beschloss, sich selbstständig zu machen. Wie ihr Handicap das Berufsleben erschwert, ihr es gelungen ist, ihren Traum vom Europaparlament ad-acta zu legen und was es heißt, Verlegerin des Carow-Verlags zu sein, erzählt sie mir in dieser Folge. 

Möchtest du dringend etwas verändern, z.B. deinen Job hinter dir lassen und endlich etwas tun, was dich erfüllt? Aber irgendwie kommst du nicht richtig weiter, obwohl dich dieser Gedanke immer wieder beschäftigt? Gut möglich, dass ein Teil von dir, dein innerer Saboteur, dich immer wieder zurückhält. Allerdings ist er ein Experte darin, undercover zu arbeiten. Du brauchst daher etwas Übung, um ihn zu erkennen und mit ihm konstruktiv zusammenzuarbeiten. Wie das geht, möchte ich dir gerne in dieser Folge zeigen.

Wenn man sich erst einmal entschieden hat, sich beruflich neu zu orientieren, taucht meist die Frage auf, wie man einen solchen Neubeginn am besten angeht und welche Richtung das eigene Leben nehmen soll. Eine tolle Antwort auf diese Frage liefert dir das Modell des Ikigai, das ich dir in dieser Folge vorstelle. Es kommt aus der japanischen Kultur, wo die Suche nach dem eigenen Ikigai eine wichtige Bedeutung hat. Es ist mehr als nur eine Methode zur Berufsfindung, sondern schafft auch ein Gefühl der Lebensfreude und der inneren Zufriedenheit. 

Die Urlaubszeit steht bevor und du freust dich, Abstand vom Alltag zu bekommen. Wahrscheinlich möchtest du dich zunächst entspannen und regenerieren. Wenn du dich aber demnächst beruflich verändern möchtest, zeige ich dir in dieser Folge, wie du deinen Urlaub ganz nebenbei auch nutzen kannst, um deine Bedürfnisse und Stärken wahrzunehmen. So schaffst du schon jetzt die Grundlage für einen beruflichen Neustart.

Wenn wir erst einmal eine Idee für unsere berufliche Neuorientierung oder den Jobwechsel entwickelt haben, euphorisiert uns häufig schon der Gedanke an die neue Perspektive. Dabei unterschätzen wir leicht die Sorge unseres Umfelds vor einer Veränderung. Unsere schönsten Pläne werden durch Sätze wie „Was, und dafür willst du deinen sicheren Job kündigen?“ beiseitegeschoben und wir bleiben traurig und entmutigt mit unserer neuen Idee zurück. In dieser Folge möchte ich dir einen Weg aufzeigen, wie du dein Umfeld bei einer beruflichen Veränderung so einbindest, dass es dich bei deinem Vorhaben unterstützt und dir auch in schwierigen Momenten zur Seite steht. 

 

Vor der beruflichen Neuorientierung taucht bei Quereinsteigern häufig die Frage auf: Ist dann nicht alles umsonst, was ich einmal gelernt habe? Eva Dragosits räumt mit dieser Sorge auf und sagt: „Nichts, was wir gelernt haben, ist umsonst!“ In dieser Folge erzählt sie, warum sie ihren Beruf als Gymnasiallehrerin für Latein, Geschichte und Englisch nicht dauerhaft ausüben wollte, sich stattdessen kontinuierlich weiterbildete und schließlich Texterin wurde. Heute führt sie u. a. einen großen Backblog in Österreich.

Nicht nur als Schulabgänger sollte man für die Berufsfindung seine eigenen Stärken kennen. Auch bei der beruflichen Umorientierung sowie dem beruflichen Wiedereinstieg, selbst für eine gelungene Bewerbung ist das Wissen um die eigenen Stärken ein wesentliches Element für den Erfolg. Aus Erfahrung weiß ich jedoch, dass vielen von uns die Beantwortung der Frage „Was kann ich gut?“ schwerfällt und man mit den üblichen Ansätzen nicht recht weiterkommt. Deshalb stelle ich in dieser Folge eine Methode vor, die aus der Biografiearbeit stammt. Sie ermöglicht uns eine etwas andere Herangehensweise bei der Suche nach unseren Stärken und trägt damit wesentlich zur Lösung dieser Frage bei.

 

Von der Fach- zur Führungskraft – der eine strebt es an, der andere wird es zufällig. Für die meisten stellt sich aber die Frage: Kann ich das eigentlich? Habe ich die notwendigen Fähigkeiten, die erforderlichen Eigenschaften? Diese Fragen möchte ich mit dem Dipl.-Psychologen Michael Alznauer, Führungsexperte und Buchautor, diskutieren. Wir sprechen darüber, welche Motivation am ehesten zum Erfolg führt und dass es nicht genügt, ein paar Tools zu erlernen. Zudem erfahre ich, dass Karrieristen selten gute Führungskräfte sind.

 

„Von der Arbeit mit den Toten Hosen habe ich viel gelernt“. Andrea vorm Walde hat viele Jahre das Produktmanagement für die Band gemacht und Campino unter anderem bei Promotionterminen begleitet. Sie war als Artist Managerin mitverantwortlich für die ersten drei Staffeln des Formats DSDS und hat für Sony Music im PR-Bereich gearbeitet. Erst nach einer persönlichen Krise hat sie den Weg eingeschlagen, den sie sich schon als Abiturientin gewünscht hatte. Heute ist sie Heilpraktikerin für Psychotherapie und verhilft als Coach und Therapeutin Menschen zu einem erfüllten Leben. In dieser Folge erzählt sie uns von ihren beruflichen Anfängen, die nur eine Notlösung waren, ihren Erfahrungen mit den Stars und warum sie irgendwann noch einmal einen ganz anderen Weg eingeschlagen hat.

Berufliche Neuorientierung in der Krise? Gerade jetzt auf der Suche nach dem ersten Job nach Ausbildung oder Studium? In dieser Zeit, in der Unternehmen erst einmal versuchen, die Krise zu überstehen, befinden wir uns in einer Situation, die alle Beteiligten vor neue Herausforderungen stellt. In dieser Folge möchte ich dir Möglichkeiten aufzeigen, wie du die Zeit nutzt, um die richtigen Weichen für eine Neuorientierung zu stellen und was du auch als Berufsanfänger tun kannst, um deine erste Stelle zu finden.

Dass sie den Friseurberuf nicht dauerhaft ausüben würde, hat Christina Tiedtke schon während ihrer Ausbildung gemerkt. Auf der Suche nach etwas, was sie mehr erfüllt, kam ihr der Zufall zur Hilfe. Aus einem Scherz wurde Ernst, aus einem Praktikum eine neue Zukunft. Ungelernt nahm sie die Möglichkeiten an, die sich ihr boten, saugte neue Informationen auf wie ein Schwamm und stellte sich flexibel diversen Herausforderungen. So wurde sie Assistentin der Geschäftsleitung in einem großen Unternehmen, bis sie in der Personalabteilung Flughafenpersonal rekrutierte. Nach einer Weile zeigte ihr der Körper, dass sie sich übernommen hatte. Ein Burnout brachte sie dazu sich zu fragen, wie ihre Zukunft jetzt aussehen sollte. Wie wollte sie ihr Leben weiter gestalten? Heute ist sie Inhaberin einer Podcast-Agentur, die ihr nicht nur ermöglicht, die erworbenen Kompetenzen anzuwenden, sondern auch ihre Kreativität und ihr Freiheitsbedürfnis zu leben.

 

Lehrer zu sein verbinden viele mit langen Ferien und viel Freizeit. Ich möchte daher von Silke Krämer wissen, warum sie ihre langjährige Tätigkeit als Gymnasiallehrerin hinter sich gelassen hat. Silke erzählt uns Episoden, die sie an ihrer Eignung für unser Schulsystem zweifeln ließen und von einem Zufall, der sie auf einen anderen Weg brachte. Sie berichtet von ihrer neuen Tätigkeit als Kinder-, Jugend- und Familiencoach und warum der Einstieg als Coach zunächst etwas Ausdauer benötigt.

 

Ein möglicher Jobwechsel mit einem besseren Gehaltsangebot lässt einen selten zögern. Aber was, wenn die Tätigkeit äußerst attraktiv erscheint, aber schlechter dotiert ist? Das schreckt einen verständlicherweise zunächst einmal ab. Man ist nicht sicher, ob man dauerhaft mit weniger Geld auskommen kann oder möchte. Schließlich hat man sich an einen gewissen Standard gewöhnt. Wenn nur nicht der ständige Druck und Stress wären sowie der Wunsch, endlich etwas zu verändern. Falls die Höhe des Gehalts dich davon abhält, endlich den Job anzunehmen, der dir ein erfülltes Berufsleben ermöglicht, dann möchte ich dir mit dieser Folge einen kleinen Gedankenimpuls geben.

Interview mit Theo Schlaghecken

Eine berufliche Auszeit nehmen? Endlich dem Job entfliehen und auf große Weltreise gehen? Für viele Menschen ist das ein Traum, Theo Schlaghecken hat ihn sich erfüllt. Seine über zweijährige Reise mit dem Motorrad durch 53 Länder hat für ihn einiges verändert, vor allem die Sicht auf sich selbst. In unserem Gespräch erfährst du, welche Erfahrungen er auf der Reise gemacht hat, was er unter Freiheit versteht und warum er denkt, dass man auch einmal ziellos leben sollte.

Hast du dir schon einmal überlegt, wie es wäre, selbstständig zu sein? Endlich selbstbestimmt, deinen eigenen Neigungen entsprechend, einer für dich sinnvollen Tätigkeit nachzugehen? Ohne nervige Kollegen und unflexible Arbeitszeiten? Du hast schon eine tolle Idee für ein Business, aber die Sorge, damit nicht deinen Lebensunterhalt sichern zu können, hält dich zurück? Wie wäre es denn, nebenberuflich mit deiner Selbstständigkeit zu starten? Eine nebenberufliche Selbständigkeit nennt man auch Sidepreneurship. Ich selbst bin als Sidepreneur gestartet und spreche in dieser Folge über die Vorteile, aber auch die Herausforderungen der nebenberuflichen Selbstständigkeit.

Interview mit Steffi Rohrmann

Eigentlich wollte Steffi Rohrmann nach ihrer Ausbildung zur technischen Zeichnerin ein Maschinenbaustudium anschließen. Eine Begebenheit im Büro änderte alles, sie wurde Sozialpädagogin. Steffi erzählt mir in diesem Interview, warum sie sich nach vielen Jahren als Angestellte noch einmal weiterbildete und sich schließlich als Coachin für Stressmanagement selbstständig gemacht hat. Du erfährst, was ihr geholfen hat, diese Schritte zu gehen und erhältst schließlich noch Tipps, was du tun kannst, wenn du dich im Job gestresst fühlst. 

Erinnerst du dich noch, warum du dich für deinen heutigen Beruf entschieden hast? Bist du dir bewusst, was deine Herkunftsfamilie mit dieser Entscheidung zu tun hat?
In der heutigen Folge stelle ich dir ein Tool vor, das dir hilft, den Einfluss zu erkennen und zeige dir, wie du dieses Werkzeug für deine Neuorientierung nutzen kannst.

 

In dieser Folge geht es um deinen Mut, die Frage, wie mutig du bist und wie du es schaffen kannst, etwas mutiger zu werden.

 

In diesem Podcast zeige ich dir, was deine Werte mit deiner beruflichen Zufriedenheit zu tun haben und wie du herausfindest, welche für dich wichtig sind. Damit es für dich übersichtlich bleibt, gebe ich dir sechs Werte an die Hand, deren Relevanz für dich du vor einem Jobwechsel auf jeden Fall überprüfen solltest.

Du denkst darüber nach, dich beruflich zu verändern? Du fragst dich, ob es eine Alternative gibt? In dieser Folge zeige ich dir eine konkrete Übung, mit der du herausfindest, ob du zunächst an anderen Stellschrauben auf dem Weg zu deiner beruflichen Zufriedenheit drehen kannst.

Dies ist der Start meines Podcasts und ich erzähle dir in meinem Trailer, worum es hier in Zukunft gehen wird und wann du von ihm profitieren wirst. Du erfährst etwas über mich, meine Motivation, dich bei deinem Jobwechsel zu unterstützen und warum der Titel „Arbeit darf leicht sein“ lautet.